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Wertschätzung

Regierungsrat Jakob Stark übernahm an der Jahresversammlung von benevol Thurgau, am 8. März 2017
die Ehrung der acht Thurgauer Helden des Alltags 2016:

 

Vordere Reihe

Gabriele Aebli aus Tägerwilen
Co-Präsidentin des WWF Bodensee/Thurgau, setzte sich ein für die Realisierung des neuen Biberpfades in Pfyn und rettete mit ihrer Petition nicht nur die Tägerwiler Kastanienallee, sondern auch die dort heimische und seltene Schliessmundschnecke.

 

Lotti Blum aus Egnach
leistete einen jahrzehntelangen Einsatz für taubblinde Menschen. Sie hat sich dafür engagiert, Jugendliche zu sensibilisieren. Die Treffen der Jugendlichen und Taubblinden hinterliessen auf beiden Seiten tiefe Erlebnisse.

 

Yannick Cavallin aus Kreuzlingen
betreut mit viel Engagement die Fussballsektion bei Plusport Thurgau und möchte erreichen, dass Menschen mit Handicap auch ausserhalb der normalen Strukturen dazugehören. Seine Idee, die Handicap-Fussballer im Verein zu integrieren, stiess beim FC Kreuzlingen auf Begeisterung.

 

Der 85-jährige Max Grieder aus Salenstein
widmet sich als Mitglied des Männerchors Ermatingen mehrere Tage pro Woche verschiedenen Vereinen. Der Männerchor darf auf seine Dienste vertrauen, die es seit drei Jahren ermöglichen, jährlich grosse Konzertprojekte zu bestreiten.

 

hintere Reihe

Brigitte und Theo Grob aus Amriswil
führen seit einigen Jahren Filmnachmittage für die Bewohner des Pflegezentrums Amriswil durch. Sie ermöglichen so Menschen mit eingeschränkter Mobilität im Saal des Alters- und Pflegezentrums ein gemeinsames Kinoerlebnis.

 

Brigitta Rölli aus Happerswil
führt einen Dorfladen. Dieser ist im Dorf zu einem Ort der Vernetzung und des Zusammenhalts geworden. Sie ist Mitbegründerin des Kafi-Bröckli und wirkt seit über 20 Jahren als Präsidentin im Katholischen Seelsorgeverband Altnau, Güttingen, Münsterlingen.

 

Ueli Schmid aus Altnau
ist Fahrer beim Verein Behinderten Busse Region Kreuzlingen. Er stellt sich bis zu vier Tage pro Woche als Freiwilliger zur Verfügung, Behinderte ins Spital, zum Hausarzt, zur Therapie, in die Reha oder zum Besuch von Gottesdiensten oder Konzerten zu bringen. (len)


Für einmal links, hintere Reihe: Dr. Jakob Stark, ganz rechts: Paul Engelmann, Präsident benevol Thurgau.

 

Eintrag auf Facebook

Eintrag auf benevol Schweiz

Wir möchten die Thurgauerinnen und Thurgauer noch mehr für die Freiwilligenarbeit sensibilisieren und dies vor allem mit den Themen Nachbarschaftshilfe und Corporate Volunteering.

Nachbarschaftshilfe

Film vom 5.12.2015

Mehr zum Thema Nachbarschaftshilfe
finden Sie hier

 
 

Corporate Volunteering
Dabei handelt es sich um ein Engagement von Unternehmen und deren Mitarbeitenden für gemeinnützige Einrichtungen, sogenannte Non-Profit-Organisationen (NPO).
 



Gemeinnütziges Engagement von Firmen

Berichte und Studien

 


Dossier Sujet EO oText webVom
17.08.2015 bis am 28.08.2015 und am 5.12.2015 werden in allen Bussen die Kampagne „Freiwilligenarbeit tut gut“ und „Ich bin stolz drauf“ mit 12 Sek.-Spots laufen.

https://www.youtube.com/watch?v=HljHS1MJj3s

Mehr Informationen zum Dossier... für Freiwillige hier


Mehr Informationen zum Dossier... für Einsatzorganisationen hier

Weiterbildung


...Herz und Leidenschaft für eine Sache aktivieren
und Dinge auf den Weg zu bringen,
die sonst wohl auf der Strecke blieben.

 

Definition FreiwilligenarbeitEin paar Zahlen die Sie interessieren könnten

Überblick

Informelle Freiwilligenarbeit

Formelle (Institutionelle) Freiwilligenarbeit

zeit schenkenFreiwilliges Engagement/ Freiwilligenarbeit stellt einen gesellschaftlichen Beitrag zugunsten von Dritten (Menschen, Tieren, Umwelt) ausserhalb des eigenen Haushalts dar, der aus freiem Willen und unentgeltlich erbracht wird.

Freiwilligenarbeit kann formell im Rahmen einer Institution/Organisation oder informell im Rahmen der Nachbarschaftshilfe erfolgen. Freiwilligenarbeit ergänzt und/oder unterstützt bezahlte Arbeit, konkurrenziert diese aber nicht.

Das „Ehrenamt"
kann als eine besondere Form des freiwilligen Engagements/der Freiwilligenarbeit verstanden werden, nämlich als freiwillige Tätigkeit, die einem/einer Funktionsträger/-in in der Regel durch Wahl zukommt und mit keinem Anspruch auf Entgelt verbunden ist.

  • Sie sind bereit, andern ihre Zeit zu schenken
  • Es bereitet ihnen Freude, andern zu helfen
  • Sie können gut auf Mitmenschen eingehen
  • Sie sind geduldig und rücksichtsvoll
  • Sie können gut zuhören / sachlich antworten

Weiterführende Informationen finden Sie hier

Ausgeschriebene Freiwilligenjobs/Infos zu Organisationen die mit Freiwilligen arbeiten, finden Sie hier

 

Folgend finden Sie verschiedene Sichtweisen. Quelle: Andreas Bircher, forumfreiwilligenarbeit.ch (2011 aufgelöst)




BENEVOL Schweiz, Literaturliste allgemein

 

BENEVOL Schweiz, Freiwilligen-Koordination
speziell interessant für alle, die mit Freiwilligen arbeiten (wollen)

 

BENEVOL Schweiz, Corparate Volunteering
speziell interessant für Firmen die sich mit ihren Mitarbeitenden in Freiwilligen-Projekten engagieren wollen.

BENEVOL Schweiz, Vereinswesen

 

Bürgerschaftliches Engagement in Deutschland
Magazin: Engagement macht stark
, Ausgabe 1, 2014